Cyberangriffe 24/7 erkennen und stoppen – ohne eigenes SOC
Managed XDR / MDR von der Nica Systems GmbH – für Unternehmen in Düsseldorf, im Rheinland und in ganz Nordrhein-Westfalen, auf Wunsch deutschlandweit.
Nica überwacht relevante Security-Signale über Endpoint, Netzwerk, E-Mail und Cloud, bewertet verdächtige Aktivitäten und unterstützt bei der Reaktion auf Bedrohungen.
- Kontinuierliches Security Monitoring: Endpoint, Netzwerk, E-Mail und Cloud laufen in einer korrelierten Erkennung zusammen – rund um die Uhr, statt in vier getrennten Werkzeugen.
- Externe Detection- und Response-Unterstützung: CERT-Analysten sichten die Alarme, DFIR-Experten führen im Ernstfall Remote-Response-Maßnahmen nach abgestimmtem Playbook durch.
- Weniger Belastung für Ihre IT: Sie erhalten Erkennung und Reaktion als Betriebsleistung, ohne Personal, Werkzeuge und Prozesse für ein eigenes SOC aufzubauen.
- Für Unternehmen, die Erkennung und Reaktion verbessern möchten, ohne alle Plattform-, Prozess- und Schichtbetriebsaufgaben intern abzubilden.
Ausgangslage
Mehrstufige Angriffe hinterlassen Spuren in verschiedenen Systemen. Ohne gemeinsamen Kontext bleiben zusammengehörige Warnsignale leicht getrennt.
Leistungsumfang
Endpoint und Identität
EDR-Telemetrie, Prozesse, Anmeldungen und Berechtigungsänderungen gemeinsam untersuchen und verdächtige Aktivitätsketten nachvollziehen.
E-Mail, Cloud und Netzwerk
Signale aus Messaging, SaaS- und Cloud-Diensten sowie Netzwerkkomponenten in die Untersuchung einbeziehen – abhängig von Plattform und Scope.
Korrelation und Priorisierung
Zusammengehörige Ereignisse zu Incidents verbinden, mit Asset- und Identitätskontext anreichern und nach Risiko priorisieren.
24/7 Managed Detection
Analysten prüfen relevante Warnmeldungen rund um die Uhr, dokumentieren die Bewertung und eskalieren nach vereinbartem Verfahren.
Threat Hunting
Hypothesenbasierte Suche in der verfügbaren XDR-Telemetrie ergänzt regelbasierte Erkennung und unterstützt die Prüfung verdächtiger Spuren.
Abgestimmte Response
Freigegebene Eindämmungs- und Untersuchungsschritte werden innerhalb definierter Befugnisse ausgeführt oder an Ihre Verantwortlichen übergeben.
Wann Managed XDR sinnvoll wird
Warnsignale bleiben getrennt
Endpoint, Identität, E-Mail, Netzwerk und Cloud melden Auffälligkeiten, aber der gemeinsame Angriffspfad bleibt unklar.
Reaktion braucht zu viele Abstimmungen
Bei einem kritischen Incident fehlen vorab geklärte Zuständigkeiten, Befugnisse und Eskalationswege.
24/7-Betrieb intern nicht abbildbar
Analyse, Plattformpflege, Threat Hunting und Bereitschaft lassen sich mit dem vorhandenen Team nicht dauerhaft besetzen.
Wo getrennte Warnsignale Zeit kosten
Mehrstufige Angriffe berühren oft mehrere Sicherheitsbereiche. Fehlt der gemeinsame Kontext, müssen Teams die Angriffskette unter Zeitdruck manuell zusammensetzen.
Zusammengehörige Ereignisse bleiben getrennt
E-Mail-Security, EDR, Identity und Netzwerk können jeweils einen Teil eines Vorfalls melden. Ohne Korrelation fehlt der Kontext, um Ursache, Ausbreitung und Priorität schnell einzuordnen. XDR führt Telemetrie aus den angebundenen Bereichen zusammen und unterstützt Analysten dabei, zusammengehörige Aktivitäten als Incident zu untersuchen.
Legitime Werkzeuge werden missbraucht
Angreifer können vorhandene Systemwerkzeuge und gültige Konten nutzen. Einzelne Aktivitäten wirken dabei unauffällig, obwohl ihre Abfolge auf einen Angriff hindeutet. Verhaltensbasierte Erkennung und Kontext aus Identität, Endpoint und weiteren Quellen ergänzen signaturbasierte Kontrollen und machen verdächtige Aktivitätsketten prüfbar.
Cloud- und Netzwerkaktivität fehlt der Identitätskontext
Eine ungewöhnliche Verbindung oder Dateiübertragung lässt sich ohne Benutzer-, Geräte- und Anwendungskontext nur schwer bewerten. Verfügbare Metadaten und Signale aus Identität, Endpoint, Cloud und Netzwerk werden gemeinsam betrachtet. Die tatsächliche Abdeckung richtet sich nach den angebundenen Quellen.
Unklare Befugnisse verzögern die Reaktion
Auch ein richtig priorisierter Alarm hilft wenig, wenn in der kritischen Situation erst geklärt werden muss, wer ein Gerät isolieren oder ein Konto sperren darf. Response-Befugnisse und Eskalationswege werden vor Betriebsbeginn dokumentiert. Analysten handeln innerhalb dieses Rahmens oder übergeben gezielt an Ihre Verantwortlichen.
Ablauf
Scope und Befugnisse festlegen
Wir erfassen Schutzbedarf, vorhandene Werkzeuge und relevante Systeme. Gemeinsam definieren wir Alarmwege, Zuständigkeiten und erlaubte Response-Maßnahmen.
Telemetrie kontrolliert anbinden
Endpoint, Identität, E-Mail, Netzwerk, Cloud und Anwendungen werden nach dem vereinbarten Scope integriert und auf Datenqualität geprüft.
Erkennung auf die Umgebung abstimmen
Detection Use Cases, Korrelationen und Prioritäten werden an Ihre Angriffsfläche und Geschäftsprozesse angepasst und kontrolliert getestet.
Managed Betrieb aufnehmen
Analysten untersuchen relevante Warnmeldungen rund um die Uhr, führen den Kontext zusammen und eskalieren nach dem vereinbarten Verfahren.
Reagieren und weiterentwickeln
Freigegebene Response-Aktionen, Threat Hunting, nachvollziehbare Berichte und regelmäßiges Tuning entwickeln die Erkennung laufend weiter.
Das erhalten Sie
- Dokumentierter Scope und vereinbarte Response-Befugnisse
- Korrelierte Incidents aus den angebundenen Sicherheitsbereichen
- 24/7 Bewertung und nachvollziehbare Eskalation relevanter Warnmeldungen
- Threat-Hunting-Ergebnisse und laufendes Detection-Tuning
Kennzahl
24/7 – Analyse sicherheitsrelevanter Warnmeldungen und abgestimmte Reaktion – betrieben aus Deutschland.
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen XDR, EDR und SIEM?
EDR konzentriert sich auf Endgeräte. XDR führt Telemetrie aus mehreren Sicherheitsbereichen zusammen und unterstützt die korrelierte Untersuchung und Reaktion. Ein SIEM ergänzt diese Sicht durch die breitere Sammlung und Auswertung von Logdaten, individuelle Detection Use Cases und Nachweisführung.
Was bedeutet Managed XDR beziehungsweise MDR?
Managed XDR verbindet die technische Plattform mit einem betreuten Detection-and-Response-Service. Analysten überwachen Warnmeldungen, untersuchen Zusammenhänge und koordinieren die vereinbarten Reaktionsschritte mit Ihrem Team.
Welche Systeme lassen sich anbinden?
Windows-, macOS- und Linux-Endpoints, Microsoft 365 und Azure, AWS, Firewalls und Netzwerkkomponenten sowie Identity-Systeme wie Entra ID und Active Directory. Die konkreten Quellen legen wir im Scoping gemeinsam fest.
Hilft Managed XDR bei NIS2 und der Cyberversicherung?
Managed XDR kann technische und organisatorische Maßnahmen für Angriffserkennung, Vorfallbearbeitung und Dokumentation unterstützen. Welche Anforderungen für Ihr Unternehmen oder Ihre Police gelten, prüfen wir im jeweiligen Kontext.
Welche Reaktionsmaßnahmen führen Sie durch?
Mögliche Maßnahmen und Befugnisse werden vor Betriebsbeginn festgelegt. Je nach Plattform und Freigabe können dazu beispielsweise die Isolation eines Endgeräts, das Sperren eines Kontos oder die Eskalation an Ihr Incident-Response-Team gehören.
Werden meine Daten in Deutschland verarbeitet?
Wir erbringen die operative Leistung mit unserem Team aus Deutschland. Welche Telemetrie an welchem Ort gespeichert wird, hängt von der eingesetzten Plattform und der gemeinsam gewählten Architektur ab.
Kontakt
Nica Systems GmbH, Reisholzer Bahnstraße 41, 40599 Düsseldorf
Telefon: 0211 17520840
E-Mail: Kontaktformular
Erreichbarkeit: Mo–Fr 09:00–17:00 Uhr, Incident Response rund um die Uhr
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