Cloud-Verantwortung klären. Risiken kontrolliert reduzieren.

Managed Cloud Security von der Nica Systems GmbH – für Unternehmen in Düsseldorf, im Rheinland und in ganz Nordrhein-Westfalen, auf Wunsch deutschlandweit.

Managed Cloud Security verbindet Cloud Security Posture Management (CSPM), Identity and Access Management, Cloud Workload Protection und laufende Alarmbewertung. Wir schaffen Transparenz über Azure-, AWS- und Microsoft-365-Umgebungen, priorisieren Risiken und betreiben vereinbarte Sicherheitskontrollen gemeinsam mit Ihren Cloud- und IT-Teams.

Ausgangslage

Cloud-Anbieter sichern ihre Infrastruktur. Identitäten, Daten, Zugriffe und viele Konfigurationen bleiben dennoch in der Verantwortung Ihres Unternehmens.

Leistungsumfang

Cloud Security Posture Management

CSPM bewertet Konfigurationen und Sicherheitsstatus im vereinbarten Azure-, AWS- und Multicloud-Scope und liefert priorisierbare Empfehlungen.

Identity & Access Security

MFA, Conditional Access, Rollen, privilegierte Zugriffe und Service-Identitäten werden passend zu Lizenzen und Betriebsmodell verwaltet.

Cloud Workload Protection

Unterstützte Server, Container, Speicher, Datenbanken und weitere Workloads werden nach Plattform und gebuchtem Schutzplan überwacht.

Microsoft 365 Security

Sicherheitsfunktionen für Entra ID, Exchange Online, SharePoint, OneDrive und Teams werden im vereinbarten Umfang konfiguriert und betreut.

SaaS- und Datenkontrollen

Verfügbare CASB-, App-Governance- und DLP-Funktionen unterstützen Sichtbarkeit und Richtlinien für Cloud-Anwendungen und sensible Daten.

Cloud Detection & Response

Relevante Warnmeldungen und riskante Änderungen werden bewertet und innerhalb vereinbarter Alarm- und Response-Befugnisse bearbeitet.

Wann Managed Cloud Security sinnvoll wird

Mehrere Tenants und Accounts

Cloud-Ressourcen wachsen über Teams, Subscriptions und Accounts hinweg; eine einheitliche Sicherheitsübersicht fehlt.

Rechte und Ausnahmen werden unübersichtlich

Privilegierte Rollen, Gastkonten, Service-Identitäten und Conditional-Access-Ausnahmen brauchen laufende Pflege.

Cloud-Findings bleiben unbearbeitet

Posture-Empfehlungen und Warnmeldungen entstehen laufend, aber Priorisierung, Zuständigkeit und Nachverfolgung sind nicht geklärt.

Wo Cloud-Sicherheit zwischen Teams verloren geht

Die Plattform stellt Sicherheitsfunktionen bereit. Wirksam werden sie erst, wenn Verantwortungen, Konfigurationen, Identitäten und laufende Bearbeitung zusammenpassen.

Shared Responsibility bleibt ungeklärt

Welche Aufgaben beim Anbieter, beim Cloud-Team, bei der IT und bei den Fachbereichen liegen, verändert sich je nach IaaS-, PaaS- oder SaaS-Dienst. Wir ordnen Plattformen, Ressourcen und Kontrollen einer dokumentierten Verantwortungsmatrix zu und legen fest, welche Aufgaben der Managed Service übernimmt.

Exponierte Ressourcen bleiben im Finding-Backlog

Posture-Plattformen melden öffentliche Speicher, offene Dienste oder riskante Konfigurationen. Ohne Kontext und Zuständigkeit bleibt unklar, was zuerst geändert werden muss. CSPM-Findings werden nach Exponierung, Berechtigungen, Datenbezug und Kritikalität priorisiert und in einen nachvollziehbaren Bearbeitungsprozess überführt.

Privilegierte Zugriffe wachsen mit der Umgebung

Projektrollen, Gastkonten, Service-Identitäten und Ausnahmen können länger bestehen als ihr ursprünglicher Zweck und vergrößern den möglichen Zugriff bei einer Kontoübernahme. Wir unterstützen bei MFA, Conditional Access, Rollenprüfung und privilegiertem Zugriff – abhängig von Plattform, Lizenz und abgestimmtem Betriebsmodell.

SaaS-Nutzung und Datenflüsse bleiben unsichtbar

Fachbereiche können neue Cloud-Anwendungen schnell einführen. Ohne Inventar, App-Freigabe und Datenklassifizierung fehlt der Überblick über Zugriffe und sensible Informationen. Verfügbare CASB-, App-Governance- und DLP-Funktionen schaffen zusätzliche Sichtbarkeit und unterstützen abgestimmte Richtlinien, ohne vollständige Erkennung zu versprechen.

Ablauf

Cloud-Scope und Verantwortungen klären

Wir erfassen Tenants, Subscriptions, Accounts, Workloads und SaaS-Dienste und ordnen die Sicherheitsaufgaben nach Betriebsmodell und Zuständigkeit.

Posture und Identitäten bewerten

Konfigurationen, Rollen, privilegierte Zugriffe, Protokollierung und externe Exponierung werden im vereinbarten Scope geprüft und priorisiert.

Kontrollen sicher einführen

Härtungsmaßnahmen und Zugriffsrichtlinien werden getestet, mit Verantwortlichen abgestimmt und kontrolliert ausgerollt.

Monitoring und Reaktion betreiben

Cloud-Warnmeldungen und relevante Änderungen werden überwacht, bewertet und nach den vereinbarten Alarm- und Response-Wegen bearbeitet.

Abdeckung weiterentwickeln

Berichte, Ausnahmeprüfungen und regelmäßiges Tuning zeigen Fortschritt, offene Risiken und den nächsten sinnvollen Ausbau.

Das erhalten Sie

Kennzahl

24/7 – Bewertung relevanter Cloud-Warnmeldungen durch unser Team in Deutschland.

Häufige Fragen

Was umfasst Managed Cloud Security?

Der konkrete Umfang wird nach Plattform und Schutzbedarf festgelegt. Typische Bausteine sind Cloud Security Posture Management, Identity and Access Management, Workload Protection, Protokollierung, Alarmbewertung, Daten- und SaaS-Kontrollen sowie nachvollziehbares Reporting.

Was bedeutet Shared Responsibility in der Cloud?

Der Cloud-Anbieter schützt die zugrunde liegende Infrastruktur. Welche Aufgaben beim Kunden bleiben, hängt von IaaS, PaaS und SaaS ab. Daten, Identitäten, Konten, Zugriffe und die von Ihnen kontrollierten Konfigurationen bleiben regelmäßig in Ihrer Verantwortung.

Unterstützen Sie Azure, AWS und Microsoft 365?

Ja, diese Plattformen können Bestandteil des Services sein. Welche Tenants, Accounts, Services, Workloads und Sicherheitsfunktionen angebunden werden, legen wir im Scoping fest.

Wie gehen Sie mit Fehlkonfigurationen um?

Wir bewerten Findings im Kontext von Exponierung, Berechtigungen und Kritikalität, stimmen Änderungen mit den Verantwortlichen ab und prüfen ihre Wirkung. Automatische Korrekturen erfolgen nur innerhalb ausdrücklich vereinbarter Regeln.

Ersetzt Managed Cloud Security ein SIEM oder SOC?

Cloud-Sicherheitsplattformen liefern Posture- und Workload-Signale. Ein SIEM kann weitere Logquellen, Korrelationen und Aufbewahrung abdecken; ein SOC übernimmt die übergreifende Analyse und Reaktion. Welche Kombination passt, hängt von Ihrem Bestand ab.

Unterstützt der Service Compliance und Nachweise?

Ein dokumentierter Cloud-Sicherheitsprozess kann technische Nachweise für interne Kontrollen, ISO 27001, NIS2 oder branchenspezifische Anforderungen unterstützen. Die konkrete Zuordnung muss zu Ihrem Geltungsbereich und den anwendbaren Vorgaben passen.

Kontakt

Nica Systems GmbH, Reisholzer Bahnstraße 41, 40599 Düsseldorf
Telefon: 0211 17520840
E-Mail: Kontaktformular
Erreichbarkeit: Mo–Fr 09:00–17:00 Uhr, Incident Response rund um die Uhr

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