Managed SIEM ohne eigenes SIEM-Team
Managed SIEM von der Nica Systems GmbH – für Unternehmen in Düsseldorf, im Rheinland und in ganz Nordrhein-Westfalen, auf Wunsch deutschlandweit.
Security-Logs zentral erfassen, relevante Ereignisse erkennen und den laufenden SIEM-Betrieb durch Spezialisten unterstützen lassen.
- Zentrale Log-Überwachung: Server, Firewalls, Microsoft 365, Entra ID und Fachanwendungen liefern in eine gemeinsame Auswertung – korreliert statt isoliert betrachtet.
- Entlastung Ihres IT-Teams: Wir betreiben Plattform, Use-Cases und Tuning. Sie müssen weder ein SIEM selbst aufbauen noch Spezialisten dafür einstellen.
- Bessere Erkennung sicherheitsrelevanter Ereignisse: Korrelationsregeln machen Angriffsmuster sichtbar, die in einzelnen Log-Dateien untergehen – priorisiert, damit die Alarmzahl handhabbar bleibt.
- Für Unternehmen, die sicherheitsrelevante Logquellen zentral auswerten und den SIEM-Betrieb verlässlich betreuen lassen möchten.
Ausgangslage
Ein SIEM selbst zu betreiben bindet Spezialisten, die der Markt kaum hergibt – und Fehlkonfiguration bedeutet blinde Flecken.
Leistungsumfang
Log-Management & Datenquellen
Sicherheitsrelevante Logs aus Identity, Endpoint, Netzwerk, Cloud und Anwendungen zentral erfassen und normalisieren.
Security Analytics & Detection Rules
Ereignisse korrelieren, Detection Use Cases auf die Umgebung abstimmen und auffällige Signale priorisieren.
Alerting & Compliance-Reporting
Abgestimmte Alarmwege und nachvollziehbare Berichte für Security Operations, interne Kontrollen und Audits.
Wann ein Managed SIEM sinnvoll ist
Sichtbarkeit schaffen
Ihre sicherheitsrelevanten Logs liegen verteilt und lassen sich nicht über Systemgrenzen hinweg auswerten.
SIEM nicht selbst betreibbar
Ein SIEM zu betreiben bindet seltene Spezialisten – wir übernehmen Betrieb, Tuning und Use-Cases.
Kontrollen nachvollziehbar machen
Sie benötigen dokumentierte Log-Auswertung und belastbare Reports für interne oder externe Prüfungen.
Warum Logs allein noch keine Sicherheit sind
Fast jedes Unternehmen sammelt Logs. Nur wenige können daraus einen laufenden Angriff erkennen.
Die entscheidende Quelle fehlt
Firewall und Server liefern brav Logs – aber Cloud-Anmeldungen, EDR-Telemetrie oder der Domain Controller sind nicht angebunden. Genau dort spielt sich der Angriff ab. Der blinde Fleck fällt erst in der Forensik auf, wenn die Daten fehlen. Wir binden alle sicherheitsrelevanten Quellen an – On-Premise und Cloud – und prüfen laufend, ob sie tatsächlich liefern.
Out-of-the-box-Regeln erkennen Ihren Angriff nicht
Mitgelieferte Standardregeln kennen Ihre Umgebung nicht. Sie schlagen bei normalem Betrieb an und schweigen bei dem, was bei Ihnen wirklich ungewöhnlich ist – etwa einem Admin-Login aus einem Land, in dem Sie keine Standorte haben. Wir entwickeln und pflegen Use Cases für Ihre Umgebung und Ihre Bedrohungslage – und schärfen sie kontinuierlich nach.
Lizenzkosten explodieren mit dem Datenvolumen
Viele SIEM-Lizenzmodelle berücksichtigen das Datenvolumen. Wer ohne Priorisierung alles einsammelt, bezahlt für Rauschen und riskiert später, aus Kostendruck relevante Quellen zu reduzieren. Wir richten die Datenaufnahme an Detection Use Cases, Aufbewahrung und Wirtschaftlichkeit aus und trennen sicherheitsrelevante Signale von rein operativem Rauschen.
Aufbewahrung reicht für die Forensik nicht
Wenn ein Vorfall erst nach Ablauf der gewählten Aufbewahrung auffällt, fehlen Daten für die Rekonstruktion. Aufbewahrungsdauer und Zugriff müssen daher zum Risiko und zu den Anforderungen passen. Wir stimmen die Aufbewahrung auf Forensik, Datenschutz, Compliance und Kosten ab und dokumentieren die gewählte Regelung.
Ablauf
Anforderungs- und Quellenanalyse
Wir bestimmen gemeinsam, welche Systeme Protokolle liefern: Server, Firewalls, Microsoft 365, Active Directory und Anwendungen.
Anbindung und Normalisierung
Die Log-Quellen werden angebunden und in ein einheitliches Format gebracht, damit sie vergleichbar auswertbar sind.
Use-Cases und Korrelationsregeln
Erkennungsregeln für typische Angriffsmuster werden eingerichtet und auf Ihre Umgebung getunt.
Alarmierung und Betrieb
Sicherheitsrelevante Ereignisse werden korreliert, priorisiert und gemeldet, damit Ihr Team gezielt handeln kann.
Reporting und Weiterentwicklung
Wir dokumentieren Betrieb und Erkennung, prüfen Datenqualität und entwickeln die vereinbarten Use Cases weiter.
Das erhalten Sie
- Zentrale Log-Erfassung und Korrelation
- Entwickelte & gepflegte Detection-Use-Cases
- Priorisierte Alerts mit verwertbarem Kontext
- Nachvollziehbare Reports für Security und Compliance
Kennzahl
SIEM – Zentrale Sicht auf vereinbarte sicherheitsrelevante Ereignisse – Logs korreliert statt isoliert betrachtet.
Häufige Fragen
Was ist ein SIEM und wozu brauche ich es?
Ein SIEM (Security Information and Event Management) sammelt Protokolle aus Ihren Systemen an zentraler Stelle und korreliert sie. So werden Angriffe sichtbar, die in einzelnen Log-Dateien untergehen würden.
Was ist der Unterschied zwischen Managed SIEM und Managed SOC?
Das SIEM ist die Technologie samt Regeln. Beim Managed SIEM betreiben und pflegen wir diese Plattform für Sie. Ein Managed SOC ergänzt das um ein Team, das rund um die Uhr auf Alarme reagiert.
Welche Log-Quellen können angebunden werden?
Server und Clients, Firewalls und Netzwerkkomponenten, Microsoft 365 und Azure, Active Directory beziehungsweise Entra ID sowie Fachanwendungen und Cloud-Dienste.
Hilft ein SIEM bei ISO 27001 und NIS2?
Ein SIEM kann Protokollierung, Angriffserkennung und nachvollziehbare Auswertungen unterstützen. Welche Nachweise und organisatorischen Maßnahmen erforderlich sind, hängt von Ihrem konkreten Geltungsbereich und den anwendbaren Anforderungen ab.
Müssen wir eigene SIEM-Hardware oder Lizenzen kaufen?
Das hängt vom gewählten Betriebsmodell ab. Wir können auf einer vorhandenen Plattform aufbauen oder gemeinsam eine passende Zielarchitektur und Lizenzierung festlegen.
Wie werden Fehlalarme vermieden?
Durch kontinuierliches Tuning der Korrelationsregeln auf Ihre Umgebung. So bleibt die Zahl der Alarme handhabbar und relevant.
Kontakt
Nica Systems GmbH, Reisholzer Bahnstraße 41, 40599 Düsseldorf
Telefon: 0211 17520840
E-Mail: Kontaktformular
Erreichbarkeit: Mo–Fr 09:00–17:00 Uhr, Incident Response rund um die Uhr
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