Security klar übergeben. Betrieb verlässlich steuern.
Managed Security Services von der Nica Systems GmbH – für Unternehmen in Düsseldorf, im Rheinland und in ganz Nordrhein-Westfalen, auf Wunsch deutschlandweit.
Managed Security Services bündeln Menschen, Prozesse und Technologien für klar definierte Sicherheitsaufgaben. Je nach Bedarf übernehmen wir Bausteine aus SOC, SIEM, XDR, Endpoint Protection, Cloud Security, Vulnerability Management und Threat Intelligence. Verantwortlichkeiten, Service-Level, Datenquellen, Eskalationen und Reaktionsbefugnisse werden vor dem Betrieb gemeinsam festgelegt.
- Ein Sicherheitsbetrieb mit geklärtem Scope, festen Übergaben und nachvollziehbaren Ergebnissen.
- Für Unternehmen, die ausgewählte Security-Aufgaben oder einen abgestimmten Teil ihres Sicherheitsbetriebs an ein spezialisiertes Team übergeben möchten.
- Verantwortung wird eindeutig: Aufgaben, Freigaben, Ansprechpartner und Eskalationswege werden je Service und System dokumentiert.
- Werkzeuge werden betrieben: Plattformen, Regeln, Sensoren und Datenquellen werden im vereinbarten Scope überwacht und weiterentwickelt.
- Ergebnisse bleiben nachvollziehbar: Berichte, Maßnahmenstatus und Reviews zeigen Leistung, offene Risiken und den nächsten sinnvollen Ausbau.
Ausgangslage
Einzelne Security-Werkzeuge schaffen keinen verlässlichen Betrieb, wenn Zuständigkeiten, Überwachung, Reaktion und Weiterentwicklung ungeklärt bleiben.
Leistungsumfang
Managed SOC & Security Monitoring
Sicherheitsrelevante Ereignisse werden im vereinbarten Scope überwacht, bewertet und über definierte Alarmwege eskaliert.
Managed SIEM
Logquellen, Parser, Korrelationen und Detection Rules werden für priorisierte Anwendungsfälle angebunden und betrieben.
Managed XDR & Endpoint Security
Signale aus Endpunkten, Identitäten, E-Mail, Netzwerk und Cloud werden zusammengeführt und abgestimmt bearbeitet.
Managed Vulnerability Management
Assets und Findings werden wiederkehrend erfasst, risikobasiert priorisiert und bis zur Nachprüfung verfolgt.
Managed Cloud Security
Cloud-Konfigurationen, Identitäten, Workloads und relevante Warnmeldungen werden nach Plattform und Scope betreut.
Managed Threat Intelligence
Externe Bedrohungssignale, exponierte Assets, Credential-Hinweise sowie IOC- und TTP-Kontext werden eingeordnet.
Wann ein Managed-Security-Betriebsmodell sinnvoll wird
Security-Aufgaben bleiben liegen
Ihr Team betreibt Infrastruktur und Projekte; Detection, Tuning, Reviews und Nachverfolgung konkurrieren ständig mit dem Tagesgeschäft.
Werkzeuge arbeiten als Inseln
SIEM, EDR, Cloud und Scanner sind vorhanden, aber Daten, Prozesse und Verantwortliche greifen noch nicht zuverlässig ineinander.
Außerhalb der Kernzeit fehlt Abdeckung
Warnmeldungen entstehen rund um die Uhr, während intern nur begrenzte Bereitschaft oder kein Schichtmodell vorhanden ist.
Wo Sicherheitswerkzeuge ohne Betriebsmodell Wirkung verlieren
Technologie allein klärt weder Zuständigkeiten noch Prioritäten. Diese Lücken entstehen zwischen Plattform, Prozess und verantwortlichem Team.
Sicherheitsaufgaben konkurrieren mit dem Tagesgeschäft
Alarmprüfung, Regelpflege, Schwachstellen-Nachverfolgung und Reports werden verschoben, wenn Betrieb, Support und Projekte gleichzeitig Kapazität verlangen. Der Managed Service erhält einen dokumentierten Scope, feste Routinen, Ansprechpartner und vereinbarte Übergaben an Ihre internen Teams.
Betriebswissen bleibt personengebunden
Wenn Regeln, Ausnahmen und Eskalationen nicht dokumentiert sind, hängt die Bearbeitung von der Verfügbarkeit einzelner interner oder externer Personen ab. Runbooks, Kontaktketten, Systemkontext und Entscheidungen werden im Onboarding erfasst und im laufenden Service gepflegt.
Plattformen liefern getrennte Prioritäten
SIEM, EDR, Cloud und Vulnerability Scanner erzeugen jeweils eigene Findings. Ohne gemeinsamen Kontext bearbeitet jedes Team einen anderen Ausschnitt des Risikos. Wir verbinden relevante Daten und Prozesse schrittweise und ordnen Findings nach Asset, Exponierung, Identität und Geschäftskritikalität.
Im Ernstfall fehlen Entscheidungsbefugnisse
Ein kritischer Alarm ist erkannt, doch Isolation, Kontosperrung oder Konfigurationsänderung warten auf eine ungeklärte Freigabe. Dadurch verliert das Team Zeit in der Abstimmung. Wir definieren vor Betriebsbeginn Alarmstufen, erlaubte Maßnahmen, Freigaben und Eskalationen für jeden gebuchten Servicebaustein.
Ablauf
Ausgangslage und Ziele
Wir erfassen Schutzbedarf, Systeme, vorhandene Werkzeuge, Prozesse und interne Verantwortlichkeiten.
Scope und Betriebsmodell
Leistungsbausteine, Servicezeiten, Schnittstellen, Datenverarbeitung, SLAs und Reaktionsbefugnisse werden festgelegt.
Onboarding und Abnahme
Datenquellen, Sensoren, Regeln, Kontakte und Runbooks werden kontrolliert angebunden, getestet und dokumentiert.
Managed Betrieb
Vereinbarte Aufgaben werden überwacht, bewertet, bearbeitet und über definierte Wege berichtet.
Service Review und Ausbau
Kennzahlen, offene Risiken, Änderungen und Lessons Learned steuern die kontinuierliche Weiterentwicklung.
Das erhalten Sie
- Dokumentierter Service-Scope mit Rollen und Verantwortlichkeiten
- Abgestimmte Alarm-, Eskalations- und Response-Matrix
- Nachvollziehbare Betriebsberichte und Maßnahmenstatus
- Regelmäßige Service-Reviews und priorisierte Weiterentwicklung
Kennzahl
24/7 – Alarmannahme für die im jeweiligen Managed Service vereinbarten Überwachungsbausteine
Häufige Fragen
Was sind Managed Security Services?
Managed Security Services sind dauerhaft vereinbarte Sicherheitsleistungen, bei denen ein spezialisierter Dienstleister definierte Betriebs-, Überwachungs-, Analyse- oder Reaktionsaufgaben übernimmt. Umfang und Verantwortung werden je Service, Plattform und Schutzbedarf festgelegt.
Welche Leistungen können wir einzeln beziehen?
Mögliche Bausteine sind Managed SOC, SIEM, XDR, Endpoint Protection, Cloud Security, Vulnerability Management und Threat Intelligence. Welche Kombination sinnvoll ist, ergibt sich aus vorhandenen Werkzeugen, Risiken und internen Zuständigkeiten.
Ersetzt ein MSSP unsere IT- oder Security-Abteilung?
Der Service ergänzt Ihre internen Teams um definierte Aufgaben und Kapazitäten. Geschäftsverantwortung, Risikofreigaben, Systemwissen und bestimmte technische Entscheidungen bleiben bei den zuständigen Rollen Ihres Unternehmens.
Können vorhandene Security-Plattformen weitergenutzt werden?
Häufig ja. Im Scoping prüfen wir Plattform, Lizenz, Datenqualität, Integrationen und Betriebsfähigkeit. Danach wird festgelegt, welche Systeme übernommen, ergänzt oder schrittweise konsolidiert werden.
Wie werden Reaktionsbefugnisse geregelt?
Vor Betriebsbeginn definieren wir Alarmstufen, Ansprechpartner, Freigaben und erlaubte Maßnahmen. Kritische Aktionen wie Isolation, Sperrung oder Konfigurationsänderungen erfolgen nur innerhalb der vereinbarten Befugnisse.
Unterstützen Managed Security Services NIS2 und ISO 27001?
Dokumentierte Rollen, Überwachung, Schwachstellenbehandlung, Incident-Prozesse und Reports können Nachweise für regulatorische und ISMS-Anforderungen unterstützen. Ob konkrete Anforderungen erfüllt sind, hängt vom Geltungsbereich und der individuellen Umsetzung ab.
Kontakt
Nica Systems GmbH, Reisholzer Bahnstraße 41, 40599 Düsseldorf
Telefon: 0211 17520840
E-Mail: Kontaktformular
Erreichbarkeit: Mo–Fr 09:00–17:00 Uhr, Incident Response rund um die Uhr
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