Managed SOC
Managed SOC von der Nica Systems GmbH – für Unternehmen in Düsseldorf, im Rheinland und in ganz Nordrhein-Westfalen, auf Wunsch deutschlandweit.
Ein Security Operations Center ist die zentrale Einheit für Überwachung, Erkennung und Reaktion auf Cyberbedrohungen. Es umfasst Menschen, Prozesse und Technologie. Als SOC as a Service übernimmt Nica Systems den laufenden Betrieb – 24/7, ohne dass Sie selbst einen vollständigen Analysten-Schichtdienst aufbauen müssen. Die dokumentierten Prozesse und Berichte können Unternehmen bei Anforderungen an die NIS2-Angriffserkennung unterstützen.
- Bedrohungen erkennen. Vorfälle priorisieren. Rund um die Uhr reagieren.
- Für Unternehmen mit erhöhtem Schutzbedarf, fehlendem 24/7-Schichtbetrieb oder Anforderungen an dokumentierte Angriffserkennung.
- Planbarer SOC-Betrieb: Ein abgestimmter Managed Service ersetzt den Aufbau eines eigenen 24/7-Schichtbetriebs und schafft kalkulierbare Betriebsabläufe.
- Rund um die Uhr wach: Kritische Vorfälle werden in 15 Minuten eskaliert – auch nachts, am Wochenende, im Urlaub.
- Angriffserkennung dokumentieren: Berichte, Eskalationswege und protokollierte Bearbeitung unterstützen Ihre Nachweisführung für NIS2 und interne Prüfungen.
Ausgangslage
Angreifer schlagen nachts, am Wochenende und im Urlaub zu. Ohne 24/7-Überwachung bemerken Sie den Einbruch erst nach Tagen.
Leistungsumfang
24/7 Monitoring
Rund-um-die-Uhr-Überwachung der angebundenen Endpunkte, Server, Cloud- und Netzwerkquellen.
Sofort-Reaktion
Bei einem erkannten Angriff reagieren unsere Analysten innerhalb von Minuten – Isolation, Analyse, Gegenmaßnahmen.
SIEM-Integration
Wir integrieren und betreiben Ihr SIEM (Splunk, Microsoft Sentinel, Elastic SIEM). Volle Sichtbarkeit auf einer Plattform.
Threat Hunting
Über das klassische Monitoring hinaus: aktive Bedrohungsjagd und proaktive Gegenmaßnahmen.
NIS2-Unterstützung
Dokumentierte Angriffserkennung, Eskalationswege und Berichte unterstützen die technische und organisatorische Nachweisführung.
Reporting
Transparente Berichte über alle Ereignisse, Trends und Maßnahmen – für Geschäftsführung und Compliance-Nachweise.
Wann ein Managed SOC die richtige Wahl ist
Keine 24/7-Überwachung
Angriffe passieren nachts und am Wochenende – ohne durchgängiges Monitoring bemerken Sie sie zu spät.
NIS2-Angriffserkennung dokumentieren
Protokollierte Erkennung, Bewertung und Eskalation unterstützen die Nachweisführung.
Kein eigenes Security-Team
Fachkräfte sind teuer und rar. Sie erhalten ein komplettes Analystenteam als Service.
Die Lücke zwischen Einbruch und Entdeckung
Diese vier Probleme erschweren die rechtzeitige Erkennung und eine koordinierte Reaktion.
Angriffe kommen nachts und an Feiertagen
Ransomware wird bewusst dann ausgelöst, wenn niemand hinsieht: Freitagabend, Weihnachten, in der Urlaubszeit. Bis Montagmorgen jemand die Meldung sieht, ist die Verschlüsselung längst durch und die Backups sind mit erwischt. Unsere Analysten überwachen die angebundenen Quellen rund um die Uhr und eskalieren kritische Vorfälle gemäß vereinbartem Verfahren.
Alarmmüdigkeit in der eigenen IT
Viele Meldungen ohne klare Priorisierung binden das interne Team. Ein tatsächlich kritischer Alarm kann dadurch zu spät bearbeitet werden. Wir tunen die Detection auf Ihre Umgebung und sichten jeden Alarm mit Menschen – zu Ihnen kommt nur, was wirklich Handlung erfordert.
Ein SOC-Team lässt sich nicht einstellen
Ein eigener 24/7-Betrieb benötigt mehrere Schichten, Vertretungsregeln, kontinuierliche Weiterbildung und dauerhaft verfügbare Spezialisten. Sie beziehen einen laufenden Analystenbetrieb als Managed Service und behalten definierte Ansprechpartner sowie Eskalationswege.
Angriffserkennung nicht nachweisbar
NIS2 verlangt Systeme zur Angriffserkennung – und im Prüffall den Nachweis, dass sie betrieben werden. Ein Tool im Regal erfüllt das nicht; die Behörde will Protokolle, Prozesse und Reaktionszeiten sehen. Sie erhalten monatliche Reports, dokumentierte Reaktionszeiten und lückenlose Protokolle – der Nachweis liegt vor, bevor jemand danach fragt.
Ablauf
Onboarding & Scoping
Wir erfassen Ihre Systeme, kritischen Assets und Ihren Schutzbedarf.
Log-Anbindung
Integration Ihrer Quellen über standardisierte Connectoren – On-Premise und Cloud.
Use-Case-Tuning
Detection-Regeln werden auf Ihre Umgebung abgestimmt und Fehlalarme reduziert.
Go-Live 24/7
Ab jetzt überwachen unsere Analysten rund um die Uhr und reagieren in Minuten.
Betrieb & Reporting
Laufende Optimierung, Threat Hunting und transparente Reports für Management & Compliance.
Das erhalten Sie
- 24/7 Monitoring durch Security-Analysten
- Eskalation kritischer Vorfälle in 15 Minuten
- Monatliche Reports für Management & Compliance
- Dokumentierter Nachweis der NIS2-Angriffserkennung
Eigenes SOC vs. Managed SOC
Welches Betriebsmodell passt, hängt von Schutzbedarf, vorhandenen Spezialisten, Datenquellen und internen Reaktionsprozessen ab.
- Betriebsmodell: Eigenes SOC – Eigenes Team, Plattform und Schichtplan; Managed SOC – Monatlich kalkulierbarer Service
- Einführung: Eigenes SOC – Eigener Aufbau und Personalgewinnung; Managed SOC – Abgestimmtes Onboarding
- Personalbeschaffung: Eigenes SOC – Fachkräftemangel; Managed SOC – Team inklusive
- NIS2-konform & dokumentiert: Eigenes SOC – true; Managed SOC – true
Kennzahl
15 Min. – Eskalation kritischer Vorfälle
Häufige Fragen
Was bedeutet SOC as a Service?
SOC as a Service bezeichnet ein extern betriebenes Security Operations Center. Sicherheitsrelevante Ereignisse aus den angebundenen Systemen werden fortlaufend gesammelt, korreliert und durch Analysten bewertet. Bei kritischen Vorfällen greift der zuvor vereinbarte Eskalations- und Reaktionsprozess.
Was ist ein Managed SOC und brauche ich das?
Ein SOC ist die zentrale Einheit für Überwachung, Erkennung und Reaktion auf Bedrohungen. Managed bedeutet, wir betreiben es als Service für Sie – ohne dass Sie eigenes Personal oder Infrastruktur aufbauen. Empfehlenswert ab ca. 50 Mitarbeitern oder bei erhöhtem Schutzbedarf.
Wie schnell wird auf einen Vorfall reagiert?
Kunden mit Managed SOC erhalten priorisierte Reaktionszeiten: Kritische Vorfälle werden innerhalb von 15 Minuten eskaliert. Unser Team analysiert, isoliert betroffene Systeme und leitet Gegenmaßnahmen ein – 24/7.
Welche Systeme werden überwacht?
Nahezu jede IT-Umgebung: On-Premise-Infrastruktur, Cloud (AWS, Azure, GCP), Endpoints, Netzwerkgeräte, Applikationen und OT/ICS-Systeme. Die Integration erfolgt über standardisierte Log-Connectoren.
Wofür steht die Abkürzung SOC?
SOC steht für Security Operations Center – die Stelle, an der die Sicherheitsmeldungen aller Systeme zusammenlaufen und von Menschen bewertet werden. Gemeint ist keine Software, sondern die Kombination aus Team, Prozessen und Technik. Manche Anbieter nennen dasselbe Cyber Defense Center; die Bezeichnung sagt wenig, entscheidend sind Besetzungszeiten, angebundene Datenquellen und die zugesagte Reaktionszeit.
Wie hängen SOC und SIEM zusammen?
Das SIEM ist das Werkzeug, das SOC ist die Mannschaft. Ein SIEM sammelt Protokolldaten aus Servern, Firewalls, Endgeräten und Cloud-Diensten, wertet sie nach Regeln aus und erzeugt Alarme. Ohne jemanden, der diese Alarme bewertet, entsteht daraus nur eine Warteschlange. Deshalb kann man ein SIEM kaufen – ein SOC muss man betreiben.
Eigenes SOC aufbauen oder als Service beziehen?
Der Aufbau eines eigenen SOC scheitert im Mittelstand selten an der Technik, sondern am Schichtplan: Für eine rund um die Uhr besetzte Linie braucht es mehrere ausgebildete Analysten, dazu Vertretung bei Urlaub, Krankheit und Wechsel. Rechnen Sie ehrlich Personal, Plattform und deren Pflege gegen den Monatspreis eines Managed SOC – und beziehen Sie das zweite Jahr mit ein, in dem die meisten Eigenbau-Projekte kippen. Bei sehr hohem Schutzbedarf oder strengen Auflagen kann ein privates SOC dennoch der richtige Weg sein; auch dabei begleiten wir Sie.
Überwachen Sie auch Produktionsnetze und Steuerungstechnik?
Ja, aber nach anderen Regeln als die Büro-IT. In der OT laufen Anlagen zwanzig Jahre, ein Neustart zum Patchen kostet Produktion, und Verfügbarkeit wiegt schwerer als Vertraulichkeit. Wir arbeiten dort deshalb vorrangig passiv: Netzwerkverkehr mitlesen und auswerten, statt Agenten auf Steuerungen zu installieren. Der erste Schritt ist immer eine Bestandsaufnahme, welche Geräte überhaupt im Netz hängen – erfahrungsgemäß sind es mehr als in der Dokumentation stehen.
Welche Rolle spielt KI in der Angriffserkennung?
Auf beiden Seiten dieselbe: Sie beschleunigt. Angreifer schreiben mit generativen Modellen fehlerfreie Phishing-Mails in jeder Sprache und klonen Stimmen für den CEO-Betrug – die Methoden sind alt, die Hürde ist gefallen. In der Erkennung sortiert maschinelles Lernen die Masse an Ereignissen vor und hebt Auffälligkeiten hervor. Die Entscheidung, ob aus einem Alarm ein Vorfall wird, trifft im SOC weiterhin ein Analyst; ein Modell allein produziert entweder Fehlalarme oder übersieht das Unbekannte.
Kontakt
Nica Systems GmbH, Reisholzer Bahnstraße 41, 40599 Düsseldorf
Telefon: 0211 17520840
E-Mail: Kontaktformular
Erreichbarkeit: Mo–Fr 09:00–17:00 Uhr, Incident Response rund um die Uhr
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